Recht als überprüfbare Infrastruktur.
KodaSpec bildet Gesetze, Verordnungen und verbindliche Regelwerke als deterministische Wissensstruktur ab.
Wir liefern keine Antworten.
Wir liefern überprüfbare Befunde.
Graph-RAG vermutet.
KodaSpec kompiliert.
Probabilistische Systeme schätzen Zusammenhänge.
KodaSpec validiert sie.
Referenzen werden gelesen, nicht geraten.
Jede Kante ist rückverfolgbar.
Jeder Durchlauf auditierbar.
Jede Aussage besitzt eine Quelle.
KodaSpec kompiliert die Analyse, nicht das Recht. Das System bewertet keine Einzelfälle, ersetzt keine juristische Auslegung und trifft keine rechtlichen Entscheidungen.
Recht ist heute nicht systemfähig.
Gesetze sind Texte.
Keine belastbare Struktur.
Keine stabile Adressierung.
Keine maschinenlesbare Referenzlogik.
Keine prüfbare Versionssicherheit.
Software muss interpretieren,
wo Infrastruktur ableiten müsste.
Wir behandeln Normen als strukturierte Daten.
Recht wird heute überwiegend als Text verarbeitet.
Wir bilden Normen so ab, dass sie:
rückverfolgbar bleiben,
versionsstabil bleiben,
maschinenlesbar bleiben.
Jede Aussage des Systems ist auf eine Primärquelle zurückführbar.
Die strukturelle Tiefe ergibt sich aus der Anwendungsdomäne, nicht aus dem Marketing.
Verbindlichkeit endet nicht bei Gesetzen.
Berufsordnungen, Prüfungsordnungen, technische Regelwerke und Compliance-Frameworks wirken wie Recht:
sie werden geprüft, auditiert und sanktioniert.
KodaSpec behandelt sie entsprechend.
Nicht als Dokumentation.
Recht wird geprüft, bevor Software entsteht.
Heute wird Software gebaut
und Recht danach interpretiert.
Das ist das falsche Modell.
Recht muss vor Implementierung prüfbar sein.
Nicht als Meinung.
Nicht als Beratung.
Was KodaSpec nicht ist.
Kein Werkzeug zur Rechtsanwendung im Einzelfall.
Keine automatisierte Subsumtion.
Keine Rechtsdienstleistung im Sinne des RDG.
KodaSpec prüft Software gegen Norm —
nicht Sachverhalt gegen Norm.